Breema – die neun Prinzipien der Harmonie

  • Der Körper ist bequem
    Wenn wir den Körper nicht als etwas Abgetrenntes ansehen, sondern als einen Aspekt einer vereinten Ganzheit, dann gibt es keinen Raum für Unwohlsein.
  • Nichts extra
    Um unser wahres Wesen, unser Sein, auszudrücken, ist nichts Zusätzliches notwendig.
  • Bestimmtheit und Sanftheit
    Echte Bestimmtheit ist immer sanft, echte Sanftheit ist immer bestimmt. Wenn wir präsent sind, manifestieren wir auf natürliche Weise gleichzeitig Bestimmtheit und Sanftheit.
  • Ganze Beteiligung
    Die natürlichste Art sich zu bewegen und zu leben ist mit voller Beteiligung. Ganze Beteiligung ist möglich, wenn Körper, Verstand und Gefühle in einem gemeinsamen Ziel vereint sind.
  • Gegenseitige Unterstützung
    Je mehr sich unser Wesen, unser Sein, beteiligt, desto mehr sind wir fähig, das Leben zu unterstützen und zu erkennen, dass das Dasein uns unterstützt. Unterstützung geben und erhalten geschieht gleichzeitig.
  • Keine Beurteilung
    In der Atmosphäre von „keine Beurteilung“ können wir uns selbst so akzeptieren, wie wir im Augenblick sind. Wenn wir in die Gegenwart kommen, sind wir frei von Beurteilung.
  • Einziger Moment – Einzige Aktivität
    Jeder Augenblick ist neu, frisch, ganz lebendig. Jeder Augenblick ist ein Ausdruck unserer wahren Natur, in sich vollendet.
  • Keine Eile – Keine Unterbrechung
    Im natürlichen Rhythmus der Lebensenergie gibt es keine Eile und keine Unterbrechung.
  • Keine Kraftanstrengung
    Wenn wir das Konzept vom Getrenntsein loslassen, lassen wir auch Anstrengung los.